Die PARTEI heißt die Killerspielespieler willkommen!
Die Abendzeitung übt sich in abendländischer Kulturempörtheit: In Nürnberg wird ein Counterstrike-Match ausgetragen, bei dem es sogar Preisgelder gibt! Nach dem Amoklauf von Emsdetten sind die Killerspielespieler nämlich plötzlich in Erklärungsnot, wenn man der AZ Glauben schenken darf. Das dürfte aber schwer fallen: Die AZ behauptet nämlich, dass “Forscher” die Tatsache “belegen”, dass “Killerspiele” aggressiv machten. (Für viel wahrscheinlicher halte ich, dass Antidepressiva aggressiv machen.)
Die PARTEI Nürnberg erklärt sich solidarisch mit allen Spielern von Killerspielen. Außerdem sprechen wir eine klare Wahlempfehlung an Spieler aus: Lasst die Finger von den Unionsparteien! Nicht umsonst haben wir auch damals schon die Aktion “Ich wähle keine Spielekiller” unterstützt.
Für die Resozialisierung der Amokläufer: Damit es das nächste Mal die richtigen trifft!
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Sehr begrüßenswert. Meines Wissens die erste Partei die sich für die Spieler, und damit für über ein Viertel aller 14jährigen, stark macht, anstelle sie zu diskriminieren.
^^ ich meinte natürlich “aller über 14-Jährigen”, also einige Millionen…
[...] Piratenpartei ist gegen Spielezensur: genau wie die PARTEI (Franken). Mit dem Unterschied, dass man den Piraten am Sonntag seine Stimme geben kann. Also: Für [...]
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