Angriff auf PARTEI-Mitglied!
Der Rechtsstaat hat einen Angriff auf ein Mitglied der PARTEI Nürnberg verübt. Im Zuge seiner sozialpolitischen Aktionskunst erhielt Jörg Knapp nun ein Hausverbot von der Friedrich Alexander Universität:
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Der Rechtsstaat hat einen Angriff auf ein Mitglied der PARTEI Nürnberg verübt. Im Zuge seiner sozialpolitischen Aktionskunst erhielt Jörg Knapp nun ein Hausverbot von der Friedrich Alexander Universität:
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Ich als im 1. Zuge Betroffener, im 2. jedoch Begünstigter muss korrigieren:
Der RECHT(S)STAAT hat nix gegen mich, im Gegenteil, den nutze ich, um dagegen vorzugehen. Schlimmer, eine überzahlte, aber unterbeschäftigte VERWALTUNG überschreitet Ihre Befugnisse MATERIELL (FORMAL KORREKT, WEIL ZUSTÄNDIG), um sich nicht justiziable “Unannehmlichkeiten” vom Hals zu halten und übersieht damit, dass sie die Verfassung bricht, gegen Menschenwürde verstösst und die Satzung der Hochschule/ der UNIBIB verletzt.
Vor ca. 1 Woche hat mich die POLIZEI aus der allgemeinöffentl. finanzierten und daher allgemeinzugänglichen UB Zweigstelle Lange Gasse 20 unter Gewaltandrohung geführt, mit dem Hinweis, die Adresse sei die gleiche und ich habe wohl Hausverbotszone durchquert…
Dass es keinen eigenen Zugang gibt, ist eine Schwachleistung ebendieser überzahlten Verwaltung und/ oder des für öffentl. Liegenschaften zuständigen Ministeriums, also der unChristlich aSozialen Unterwanderung.
Da Verwaltungs(gerichts)wege sich analog allgemeiner Reproduktion/Rekrutierung verhalten, also sich gemäss ERKANNTER SELBSTÄHNLICHKEIT PAAREN (auch allgemeines Schopfungsprinzip) oder wechselseitig begünstigen, werden diese meinerseits nur mit Eilanträgen zur Hochverweisung (da Verfassungsrang) belästigt. In anderer Leute Verwaltung mische ich mich nicht ein…
Ich ziehe Strafanzeigen gegen individuell handelnde verantwortliche Akteu(e)re vor (ANstiftung/Beihilfe zu Freiheitsberaubung - im Amt-, Vorwurf strafbarer Handlungen, die nicht bewiesen werden (können), könnten strafbar sein). Ich hoffe, mindestens bedingten Vorsatz glaubhaft machen zu können (bei Uneinsichtigkeit).
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